Es gibt Menschen, die Räume nicht nur betreten, sondern verändern. Nicht durch Lautstärke, sondern durch Wärme. Nicht durch Ego, sondern durch Haltung. Kiki Fehlauer ist so ein Mensch. Unternehmerin, Visionärin, Gastgeberin und vor allem: jemand, der Verantwortung mit Herz lebt.
Medizinisch führend – menschlich nah: Das Strahlenzentrum Hamburg MVZ
In der Geschäftsleitung des Strahlenzentrum Hamburg MVZ, das sie gemeinsam mit ihrem Mann Prof. Dr. med. Fabian Fehlauer aufgebaut hat, prägt sie maßgeblich die Ausrichtung einer modernen, patientenzentrierten Krebsbehandlung. Was das Zentrum auszeichnet, ist nicht nur die medizinische Exzellenz mit Hightech-Verfahren wie z.B. das CyberKnife®, sondern auch ein außergewöhnlich persönlicher Umgang mit jedem einzelnen Patienten. Kiki Fehlauer steht hinter diesem Konzept, mit einem klaren Blick für Organisation, Menschenführung und Menschlichkeit.
Ihr Leitsatz: Spitzenmedizin kann nur dann wirksam sein, wenn sie von Empathie begleitet wird.
Gastgeberin mit Stil und Seele
Ihr Unternehmergeist zeigt sich auch in einem anderen Bereich. Als Eigentümerin des traditionsreichen Hotels, der REMISE am Süllberg, in Hamburg-Blankenese. Mit seiner einzigartigen Lage über der Elbe, den liebevoll gestalteten Räumlichkeiten und der Verbindung aus hanseatischer Eleganz und gelebter Gastfreundschaft ist es nicht nur ein Hotel, es ist ein Herzensort. Ein Spiegel ihrer Persönlichkeit.
Ein Herzensprojekt, das Hoffnung schenkt
Doch die wahre Größe Kiki Fehlauers zeigt sich am deutlichsten in dem, was sie anderen schenkt. Im Jahr 2011 gründete sie den Verein Hamburger Sternschnuppe e.V. aus der tiefen Überzeugung heraus, dass sozialbenachteiligte und schwer kranke Kinder und ihre Familien nicht allein gelassen werden dürfen. Seitdem leitet sie den Verein als Vorsitzende, mit unermüdlichem Engagement und einem Herzen, das weit über die Stadtgrenzen hinausreicht. Die Hamburger Sternschnuppe unterstützt Kinder mit schweren Erkrankungen und ihre Familien auf vielfältige Weise: Sie organisiert dringend notwendige Behandlungen in spezialisierten Kliniken, übernimmt Reisekosten, kümmert sich um Unterkünfte und steht oft auch einfach da, wo keiner mehr hinsieht. Die Hilfe reicht bis in Krisengebiete wie die Ukraine und auch Kinder aus Rumänien und dem Ahrtal fanden durch die Sternschnuppe Unterstützung und neue Hoffnung.
Auf der Vereinswebsite steht ein Satz, der Kiki Fehlauer treffend beschreibt:
“Wir handeln aus dem Herzen heraus – dort, wo Bürokratie aufhört.”
Dieser Satz ist keine Floskel. Er ist gelebte Realität. Ob durch Charity-Events, Spendenaktionen oder direkte Hilfe im Verborgenen – sie schafft es, Mitgefühl in Bewegung zu verwandeln. Und immer wieder bringt sie Menschen zusammen, um gemeinsam etwas zu bewirken.
Mit Haltung und Herz – was für eine Frau. Kiki Fehlauer ist kein lautes Vorbild, sondern ein leuchtendes. Eine Frau, die im Alltag das Außergewöhnliche lebt. Die Wirtschaftlichkeit mit Menschlichkeit verbindet. Die handelt, wenn andere zögern. Und die vor allem eines tut: Hoffnung schenken, wo andere längst aufgegeben haben.
Herzlichst,
Ihre Chefredakteurin
Ewa Haas-Stark


